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ein Ort des LebensSonnengartenlebendige AlterskulturWeiterbildung

Verein zur Förderung des Hermann-Keiner Hauses

 

Ein Blick in die Satzung gibt schnell Auskunft darüber, dass der Verein zur Förderung des Hermann-Keiner-Hauses, oder kurz genannt auch Förderverein, die Altenhilfe auf Grundlage der Geisteswissenschaften Rudolf-Steiners fördert und Überschüsse zur Unterstützung des Hermann-Keiner-Hauses eingesetzt werden sollen.
Mit Hermann-Keiner-Haus wird der Gebäudekomplex der Häuser 47, 49 und 31 in der Mergelteichstraße verstanden.

Neben räumlich gesehen kleineren Institutionen im Hermann Keiner-Haus wie dem Treffpunkt, der Massage- und Physiotherapiepraxis Schütz, den Arztpraxen und dem Fachseminar für Altenpflege Am Mergelteich zählen die Seniorenwohnanlage des PSZDs mit 130 Seniorenwohnungen und das Paritätische Altenwohnheim mit 101 Plätzen der Dauer- und Kurzzeitpflege zu den großen und unmittelbar tätigen Einrichtungen der Altenhilfe.
Aber in welchen Bereichen übernimmt der Förderverein konkret Leistungen und wer nutzt diese Leistungen?
Fast täglich kann die Kaffeestube in Ebene 3 des Hermann-Keiner-Hauses mit Mitteln des Fördervereines betrieben werden. Dort sind alle Bewohner/innen der Häuser 47, 49 und 31 eingeladen, kostenfrei ggf. unter Beteiligung einer kleinen Spende bei Kaffee und Gebäck, manchmal auch bei Kuchen, den Nachmittag mit Spiel oder Gespräch, in Begleitung der Angehörigen oder alleine zu verbringen.
In der Kaffeestube, aber auch im Stoffregensaal, finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, die mit Mitteln des Fördervereins realisiert werden können. Ebenfalls bezuschusst dieser Veranstaltungen im Thomas Haus, sowie alle jahreszeitlichen Feste, wie der Karnevals feier, dem Tanz in den Mai oder unser Sommer- oder Pflaumenkuchenfest. Mit dem Ausrichten des Adventsbasars, der Weihnachtfeier und der Gestaltung der Zwölf Heiligen Nächte kann insbesondere in der Advents- und Weihnachtszeit ein feierlicher Rahmen gegeben werden. Der Seniorenzweig der Anthroposophischen Gesellschaft trifft sich einmal pro Woche unter Leitung von Ilse Goldmann-Hunold. 
In regelmäßigen Angeboten, wie dem Gedächtnistraining bei Eva Wittig, den maltherapeutischen Angeboten mit Michaela Killus oder unserem wunderbaren Haus Chor unter Leitung von Ilja Michailova können sich Bewohnerinnen der Seniorenwohnungen, des Paritätischen Altenwohnheims aber auch Gäste und Freunde des Hauses begegnen.
In größeren Zeitabständen können unter Beteiligung des Fördervereins Projekte 
im Haus oder auf dem Gelände des PSZDs realisiert werden, wie zuletzt das Kooperationsprojekt Erinnerung ist Begegnung, an dem sowohl Schüler und Schülerinnen der Rudolf Steiner Schule als auch Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses beteiligt waren.
Präsentation des Hauses nach Außen
Werktags ist regelmäßig die Information besetzt, die über den Förderverein bezuschusst wird. Hier werden sowohl Menschen innerhalb des Hauses als auch Gäste aller Bereiche im Hermann-Keiner-Haus beraten, informiert und der Weg gewiesen.
Der jährlich erscheinende Hermann-Keiner-Bote, wechselndes Prospektmaterial sowie im Internetzeitalter die Homepage sorgen nicht nur für Information der im Haus lebenden Menschen sondern ebenfalls für eine Information zukünftiger Menschen, die in unserem Haus leben und/oder tätig werden wollen.

Mit der Begleitung und Organisation der Aufbahrung und dem jährlichen Toten-gedenken im November leistet der Förderverein einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Pflege der Sterbekultur im Haus.
Was wäre ein solches Haus ohne die Beteiligung von Freiwilligen oder Ehrenamtlichen? Der Förderverein verfolgt das Ziel der Begleitung und Schulung der Freiwilligen oder Ehrenamtlichen im Haus, möchte aber auch immer wieder neue Helfer und Helferinnen gewinnen.

Die in Trägerschaft des Fördervereins betriebenen Gastappartements geben Menschen unterschiedlichen Alters die Möglichkeit, Gast im Herman-Keiner-Haus zu sein. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange ihr Aufenthalt ist und ob eine Pflegebedürftigkeit besteht.


Anders als beim „Verein Paritätisches Altenwohnheim“, welches seine Erträge im Verhältnis zu der Anzahl der zu pflegenden Bewohnerinnen und Bewohner erwirtschaftet, erhält der Förderverein seine Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen oder Spenden. Die Anzahl der Mitgliedschaften, sowie die Mitgliedsbeiträge im Verein, sind bei jährlichen Ein- und Austritten relativ konstant (2012: 184, 2013:183, 2014: 176). Die Spendengelder sind leider rückläufig.
Gerne würden wir uns auch in 2015 in den o.g. Feldern betätigen. Ebenfalls werden eine Erweiterung des Freiwilligenengagements, sowie weitere Angebote zur Sterbekultur geplant. Die Kulturpädagoginnen, die in 2013 zuletzt das Projekt Erinnerung ist Begegnung begleitet haben, bereiten aktuell ein neues Begegnungsprojekt mit den Schülern  und Schülerinnen der Waldorfschule vor. Als anthroposophisch orientiertes Haus sehen wir einen großen Bedarf, zukünftig vermehrt Angebote der anthroposophisch orientierten Pflege zu etablieren.


Helfen Sie uns, dass uns dies gelingt.
Wir freuen uns, wenn Sie oder Ihre Freunde uns auch über das Jahr 2014 hinaus mit Spenden oder Zuwendungen in unseren Ideen und Vorhaben unterstützen.
Für Rückfragen, auch für neue interessierte Mitglieder, stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung.


Andrea Bergstermann
Christel Meining
Klaus-Peter Hunold
Julian Schily
Peter Zimmermann

(Vorstand Verein zur Förderung des Hermann-Keiner-Hauses)

 

Bankverbindung:

Bank für Sozialwirtschaft

BIC:   BFSWDE33XXX

IBAN: DE45370205000007009900